Anfang des Jahres 2023 wird unsere Website veröffentlicht und es nimmt seinen Lauf.
Wir konnten helfen, vier Beispiele
Vor Kurzem durfte ich einen Moment erleben, der für viele alltäglich scheint, für mich aber das erste Mal in meinem Leben möglich war: Ich konnte ganz ALLEINE in ein Café gehen, dort etwas bestellen und bezahlen. Das war ein so unbeschreiblich schöner und emotionaler Moment für mich, ein Stück Freiheit, das Sie mir ermöglicht haben.
Dise Nachricht erhielten wir von einer jungen Frau nach einer erfolgten Förderung.
Wir freuen uns, das wir zu der Entstehung solcher Entwicklungen beitragen konnten
"Ich möchte gerne leben, einfach nur leben, gesund mit meinem Sohn"
Der Krebs hat unser ganzes Leben verändert, ich bitte Sie um Hilfe
So endete die Mail einer alleinerziehenden Mutter eines Sohnes
Es entstehen Mietschulden
Die Hgw-Stiftung hat die entstandenen Mietschulden überwiesen.
Wir hoffen, das wir dazu beitragen konnten, das die alleinerziehende Mutter mit ihrem Sohn wieder ein normales Leben führen kann.
Wir erhielten die Mail einer alleinerziehenden Mutter
Mein Sohn ist 14 Jahre alt und besucht die 9. Klasse eines Gymnasiums und er benötgt dringend
einen Laptop
Ich habe kein Geld für den Kauf des Computers
Die Hgw-Stiftung hat die Kosten für den Laptop übernommen
Wir hoffen, das wir dazu beitragen konnten, dass der Sohn der alleinerziehenden Mutter mit unserer Hilfe das Gymnasium erfolgreich beenden kann.
„Zurück in ein fast normales Leben“ das ist mein Wunsch
So begann die Mail einer Frau, die uns erreichte und einen Antrag auf Förderung stellte
Ihr Schicksal in Kurzschilderung:
In Ihrer Kindheit ist sie in extrem gewalttätigen Strukturen aufgewachsen die bis ins Erwachsenenalter Teil ihres Lebens waren. Dabei erfuhr sie jegliche Form der Gewalt.
Ihr Alltag im ambulant betreuten Wohnen:
Tägliche Flashbacks (Wiedererleben eines Traumas), Panikattacken, Dissoziationen bis zu Persönlichkeitswechseln, Krampfanfälle wie epileptische Anfälle, etc.
Ihr Wunsch ist ein fast normales möglichst selbstbestimmtes Leben. Das geht hoffentlich mit Hilfe eines PTBS-Assistenzhundes.
Die Hgw-Stiftung hat den fehlenden Betrag überwiesen für die Anschaffung des Assistenzhundes.
Das wird alles seine Zeit brauchen, aber wir hoffen, dass die Betroffene mit unserer Hilfe in absehbarer Zeit ihr fast normales Leben beginnen kann.
Sie möchten uns unterstützen – Helfen Sie uns Helfen
Wenn Sie uns durch eine Spende unterstützen möchten, jede Spende, ist uns willkommen
Unser Spenden-Konto:
DE65 6509 1040 0190 7820 05
Wenn Sie uns anderweitig unterstützen möchten, nehmen sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir haben immer ein offenes Ohr und sind immer zu einem Gespräch bereit.
Gerne möchten wir die Anzahl unserer Wohnungen erweitern, bei gemeinnütziger Verwendung der Mieterträge und auch sozialverträglicher Vermietung.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:
per E-Mail: mail@hgw-stiftung.de
per Telefon: 07527 918718
oder 0172 6900593
wochentags 10 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr